Hallo ihr Lieben:)
In meinem vorherigen Post habe ich ja meine Silikonhülle für den PDM gezeigt, aber das ist nicht fas einzige Teil meiner Pumpe, der verziert wird.
In zahlreichen Posts in der Poddies&Friends-FBGruppe wurden wahre Meisterwerke gezeigt! Nagellack, Eddings, Klebetattoos und Sticker wurden zur Verzierung der Pods missbraucht.
Auch ich habe mein malerisches Talent (mehr oder weniger gut) ausprobiert und einige Pods ver(schlimm) bessert:) Sprüche, Symbole oder kleine Bildchen fanden auf dem Plastikgehäuse ihren Platz und so hatte ich auch keine Hemmungen mehr, meine "Zecke" beim Feiern gehen am Arm zu tragen.
Generell finde ich es überhaupt nicht schlimm, wenn andere meinen Pod sehen. Bisher wurde ich nur von Freunden darauf angesprochen und die wussten immer schon, was das ist.
Ich habe jetzt den Innenarm als neue Tragestelle ausprobiert und war wirklich begeistert! Der Pod hat mich null gestört:) Sogar weniger, als außen am Oberarm-dort bleibe ich öfter mal hängen... allerdings habe ich heute beim Wechsel (im wahrsten Sinne des Wortes) mein blaues Wunder erlebt: Rund um die Einstichstelle, ungefähr über die gesamte Fläche des Pflasters hatte sich ein gigantischer blauer Fleck ausgebreitet und auch zwei kleine Einblutungen neben der Einstichstelle habe ich mir eingefangen. An den Werten habe ich das Treffen des Gefäßes nicht gemerkt-da war alles wie immer. Trotzdem wird der Innenarm jetzt sicherll oft von mir genutzt werden:) Wer es noch nicht getan hat: ausprobieren lohnt sich! Dabei den Pod einfach etwas mehr vom Körper weg setzen als ran...versteht ihr wie ich das meine? So, dass er beim Laufen nicht stört;)
Am dritten Tragetag sind meine Werte immer noch ein bisschen höher, da muss der Pen manchmal ran-zumindest jetzt in der Probephase...ich will die Zecke nicht mehr hergeben:(
Wie sehen eure externen Bauchspeicheldrüsen aus? Ich bin gespannt auf die Talente unter euch!
Lieben Gruß vom unzahmen Monster und mir:)
Freitag, 30. Mai 2014
Dienstag, 27. Mai 2014
Tattoos:)
In letzter Zeit haben oft viele in den Gruppen gefragt, wie es mit Tattoos aussieht. Allgemein heißt es ja, dass wir Monsterzähmer eine schlechtere Wundheilung haben- wieso sollte es bei Tattoos also anders sein?
Nun, anscheinend ist ein Tattoo tatsächlich eine andere Sorte Wunde. Ich selbst habe ein schreckliche Wundheilung- wenn ich mich schneide, kann ich sicher sein, dass die vollständige Heilung etwa 3 Wochen dauernd wird. Außerdem blute ich wie ein Schwein!:D
Dadurch wollte ich mich aber nicht von einem Tattoo abhalten lassen und so habe ich meine liebste Schwägerin (hach, ist es nicht schön einen so kreativen Kopf in der Familie zu haben?) vor dem Stechen darüber informiert, dass ich eventuell auch stärker bluten könnte und los gings. BZ wurde vorher natürlich noch mal kontrolliert, dann nach einer knappen Stunde "Farbe unter die Haut bringen" war es so weit und ich durfte mein erstes Tattoo bestaunen:) Auch jetzt, nach mehr als zwei Monaten, bin ich jeden Tag wieder begeistert und froh, es nicht mehr hergeben zu müssen;)
Mein BZ hat sich auch während und nach dem Stechen ruhig verhalten, geblutet habe ich null. Das ist natürlich von Haut zu Haut und von Tättoowierer zu Tättoowierer unterschiedlich- aber auch die Wundheilung ging ratzfatz! Nach einer Woche war es abgeheilt und die kleine Caro happy:)
Mein zweites Tattoo am Knöchel verlief ähnlich problemlos- von dem Gejammer während des Stechens mal ganz abgesehen... Ernsthaft Leute: NIEMALS EIN TATTOO AUF DER INNENSEITE DES KNÖCHEL STECHEN LASSEN! An dieser Stelle noch mal eine dickes Entschuldigung für mein Gejammer an Angi und ein Danke an Laura für die moralische Unterstützung: Schwägerinnenpower!
Auch das zweite Tattoo ist mit der richtigen Pflege gut verheilt... In meinem Fall sogar besser als bei Freunden oder Familienmitgliedern!
Das sind natürlich nur meine Erfahrungen, aber vielleicht veranlasst es den einen oder anderen ja dazu, sich zu trauen;) Sucht euch einen guten Tättoowierer, passt einfach gut auf euren BZ auf und bittet notfalls um eine Pause (es bringt niemandem etwas, wenn ihr von der Liege rutscht!) und befolgt die Pflegeanleitung- dann kann eigentlich nichts schief gehen.
Und ihr seht: Selbst mit miserabler Wundheilung kann ein Tattoo gut verheilen:)
Mein erstes steht übrigens unter anderem auch für das Leben mit dem Monster. Es ist allerdings kein "klassisches" Diabetestattoo, weil sowas für mich persönlich irgendwie nicht infrage kommt.
Wie sieht es bei euch aus? Wie war eure Wundheilung? Hält euch der Diabetes davon ab, euch ein Tattoo stechen zu lassen? Und würdet ihr euch ein Diabetes-Tattoo stechen lassen/Habt ihr eventuell schon eins?
Ich freu mich auf eure Erzählungen!
Eure Caro
Nun, anscheinend ist ein Tattoo tatsächlich eine andere Sorte Wunde. Ich selbst habe ein schreckliche Wundheilung- wenn ich mich schneide, kann ich sicher sein, dass die vollständige Heilung etwa 3 Wochen dauernd wird. Außerdem blute ich wie ein Schwein!:D
Dadurch wollte ich mich aber nicht von einem Tattoo abhalten lassen und so habe ich meine liebste Schwägerin (hach, ist es nicht schön einen so kreativen Kopf in der Familie zu haben?) vor dem Stechen darüber informiert, dass ich eventuell auch stärker bluten könnte und los gings. BZ wurde vorher natürlich noch mal kontrolliert, dann nach einer knappen Stunde "Farbe unter die Haut bringen" war es so weit und ich durfte mein erstes Tattoo bestaunen:) Auch jetzt, nach mehr als zwei Monaten, bin ich jeden Tag wieder begeistert und froh, es nicht mehr hergeben zu müssen;)
Mein BZ hat sich auch während und nach dem Stechen ruhig verhalten, geblutet habe ich null. Das ist natürlich von Haut zu Haut und von Tättoowierer zu Tättoowierer unterschiedlich- aber auch die Wundheilung ging ratzfatz! Nach einer Woche war es abgeheilt und die kleine Caro happy:)
Mein zweites Tattoo am Knöchel verlief ähnlich problemlos- von dem Gejammer während des Stechens mal ganz abgesehen... Ernsthaft Leute: NIEMALS EIN TATTOO AUF DER INNENSEITE DES KNÖCHEL STECHEN LASSEN! An dieser Stelle noch mal eine dickes Entschuldigung für mein Gejammer an Angi und ein Danke an Laura für die moralische Unterstützung: Schwägerinnenpower!
Auch das zweite Tattoo ist mit der richtigen Pflege gut verheilt... In meinem Fall sogar besser als bei Freunden oder Familienmitgliedern!
Das sind natürlich nur meine Erfahrungen, aber vielleicht veranlasst es den einen oder anderen ja dazu, sich zu trauen;) Sucht euch einen guten Tättoowierer, passt einfach gut auf euren BZ auf und bittet notfalls um eine Pause (es bringt niemandem etwas, wenn ihr von der Liege rutscht!) und befolgt die Pflegeanleitung- dann kann eigentlich nichts schief gehen.
Und ihr seht: Selbst mit miserabler Wundheilung kann ein Tattoo gut verheilen:)
Mein erstes steht übrigens unter anderem auch für das Leben mit dem Monster. Es ist allerdings kein "klassisches" Diabetestattoo, weil sowas für mich persönlich irgendwie nicht infrage kommt.
Wie sieht es bei euch aus? Wie war eure Wundheilung? Hält euch der Diabetes davon ab, euch ein Tattoo stechen zu lassen? Und würdet ihr euch ein Diabetes-Tattoo stechen lassen/Habt ihr eventuell schon eins?
Ich freu mich auf eure Erzählungen!
Eure Caro
Neuer Monster-Kram!
Heute kam mein Päckchen von Diaexpert an:)
Nur zwei Tage nach der Bestellung konnte ich meine neongrüne Silikonhülle um meinen PDM schließen und bin jetzt wesentlich beruhigter-wenn meine Fernbedienung mal wieder runterfliegt muss ich nicht mehr ganz so viel Angst haben, dass sie kaputt gegangen ist.
Allerdings passt die Omnipod-Tasche jetzt nicht mehr so gut, weil der PDM jetzt natürlich dicker ist: Ein Grund, um mein Monster-Mäppchen wieder zu füttern- es grinst sich einen mit seinen kleinen Zähnchen :)
Außerdem sind meine Zelletten angekommen. Das sind diese kleinen taschentuchähnlichen Quadrate, die man auch beim Arzt auf die Einstichstelle nach einer Blutabnahme geklebt bekommt. Damit muss ich jetzt nicht mehr zum Taschentuch oder Klopapier greifen, wenn ich meine neue Podstelle brav desinfiziere.

Zelletten gegen das Taschentuchzerfledder!
Ich konnte sie heute am zweiten Podtragetag auch gleich ausprobieren. Der Kleine meinte nämlich, sich direkt vor meinem Mittagessen mit einem nervtötenden Dauerpiepen zu verabschieden- na Danke! Da saß ich nun vor dem Salat (in doppeltem Sinne). Der piepende Pod hatte sich schon beim frühzeitigen Setzen vor zwei Tagen beim Duschen verabschiedet...das Pflaster hat nicht einmal eine halbe Stunde vernünftig gehalten-.- Also habe ich mir eine Klebekonstruktion aus Kinesiotape gebastelt. Allerdings hat das den Pod nicht daran gehindert, loszuquacken und so musste ein neuer Kumpel dran. Um mich wegen des knurrenden Magens nicht zu sehr aufzuregen, wurde mein Neuer gleich mit meinem Mantra "Keep calm and take your Insulin!" (also "Bleib ruhig und nimm dein Insulin") beschriftet.
Anscheinend ist der Bolus vom alten Pod nicht richtig gepumpt worden (direkt nach der Abgabe hat er angefangen zu piepen), sodass ich nach meinem (wohlverdienten und reichlich verspäteten) Mittagessen und anschließendem Nickerchen die Quittung in Form von 288 mg/dl bekommen habe.
Den neuen Pod habe ich jetzt auf der Innenseite des Oberarms gesetzt und finde die neue Tragestelle bis jetzt wirklich gut. Das Insulin wirkt gut, er stört mich (noch) überhaupt nicht und hängen geblieben bin ich jetzt auch noch nirgends. Mal sehen wie es morgen auf der Arbeit klappt..
Generell bin ich neugierig auf die Möglichkeiten des Pod-Tragens. Seitlich an der Hüfte, hinten auf Nierenhöhe, Bauch, Oberarm und Rippen habe ich schon ausprobiert. Auf dem Rücken hat er mich sehr bei der Arbeit (Autofahren) gestört, an der Hüfte fand ich ihn super, genauso am Bauch. Am Arm stört er mich eigentlich am wenigsten- wenn ich ihn weit genug nach hinten setze, bleibe ich auch in der Regel nirgends hängen.
Wade, Unterarm, Achselbereich und Oberschenkel werden bald auch gelöchert;)
Achja- ich hab noch was Neues!
Ein Post in der Diabetes Typ 1 Gruppe bei FB hat mich dazu verlockt, eine neue Hypowaffe auszuprobieren: Fruchtmus von Aldi in der Geschmacksrichtung Banane/Apfel mit ca. 1,5 BE. Da sind sogar tatsächlich Früchte drin :D Und man kann die kleinen Plastik"tüten" auch super wieder verschließen. Wie es schmeckt habe ich noch nicht ausprobiert- kommt vermutlich in den nächsten Tagen, wenn mein Monster nach Zucker schreit. Trotzdem schon mal vielen lieben Dank für den Tipp:) Damit ist mein Hypohelfer-Repertoire um eine weitere Möglichkeit gewachsen und ich muss nicht hoffnungslos versuchen, zu kauen- was mir in einer Hypo ja ziemlich schwer fällt.
Hypohelfer vereint!
Die Packung mer neuen Errungenschaft hat mich dann auf eine Idee gebracht: Eine kleine Hypobox. Grob verschönert (nunja, den Aufdruck abgeklebt- die Kreativen unter euch kommen da bestimmt auf bessere Ideen;)) habe ich sie mit Müsliriegeln und einer Frucht(matsch)mus-Packung gefüllt und griffbereit in meinen Nachttisch gestellt. Sonst bin ich nachts während einer Hypo nämlich jedes Mal die Treppe hinunter(geflogen)gerannt, um mir etwas zu Essen zu holen... Oft keine gute Idee!
Nur zwei Tage nach der Bestellung konnte ich meine neongrüne Silikonhülle um meinen PDM schließen und bin jetzt wesentlich beruhigter-wenn meine Fernbedienung mal wieder runterfliegt muss ich nicht mehr ganz so viel Angst haben, dass sie kaputt gegangen ist.
Allerdings passt die Omnipod-Tasche jetzt nicht mehr so gut, weil der PDM jetzt natürlich dicker ist: Ein Grund, um mein Monster-Mäppchen wieder zu füttern- es grinst sich einen mit seinen kleinen Zähnchen :)

Der PDM ist jetzt sturzgeschützt:)
Außerdem sind meine Zelletten angekommen. Das sind diese kleinen taschentuchähnlichen Quadrate, die man auch beim Arzt auf die Einstichstelle nach einer Blutabnahme geklebt bekommt. Damit muss ich jetzt nicht mehr zum Taschentuch oder Klopapier greifen, wenn ich meine neue Podstelle brav desinfiziere.

Zelletten gegen das Taschentuchzerfledder!
Ich konnte sie heute am zweiten Podtragetag auch gleich ausprobieren. Der Kleine meinte nämlich, sich direkt vor meinem Mittagessen mit einem nervtötenden Dauerpiepen zu verabschieden- na Danke! Da saß ich nun vor dem Salat (in doppeltem Sinne). Der piepende Pod hatte sich schon beim frühzeitigen Setzen vor zwei Tagen beim Duschen verabschiedet...das Pflaster hat nicht einmal eine halbe Stunde vernünftig gehalten-.- Also habe ich mir eine Klebekonstruktion aus Kinesiotape gebastelt. Allerdings hat das den Pod nicht daran gehindert, loszuquacken und so musste ein neuer Kumpel dran. Um mich wegen des knurrenden Magens nicht zu sehr aufzuregen, wurde mein Neuer gleich mit meinem Mantra "Keep calm and take your Insulin!" (also "Bleib ruhig und nimm dein Insulin") beschriftet.
Anscheinend ist der Bolus vom alten Pod nicht richtig gepumpt worden (direkt nach der Abgabe hat er angefangen zu piepen), sodass ich nach meinem (wohlverdienten und reichlich verspäteten) Mittagessen und anschließendem Nickerchen die Quittung in Form von 288 mg/dl bekommen habe.
Den neuen Pod habe ich jetzt auf der Innenseite des Oberarms gesetzt und finde die neue Tragestelle bis jetzt wirklich gut. Das Insulin wirkt gut, er stört mich (noch) überhaupt nicht und hängen geblieben bin ich jetzt auch noch nirgends. Mal sehen wie es morgen auf der Arbeit klappt..
Generell bin ich neugierig auf die Möglichkeiten des Pod-Tragens. Seitlich an der Hüfte, hinten auf Nierenhöhe, Bauch, Oberarm und Rippen habe ich schon ausprobiert. Auf dem Rücken hat er mich sehr bei der Arbeit (Autofahren) gestört, an der Hüfte fand ich ihn super, genauso am Bauch. Am Arm stört er mich eigentlich am wenigsten- wenn ich ihn weit genug nach hinten setze, bleibe ich auch in der Regel nirgends hängen.
Wade, Unterarm, Achselbereich und Oberschenkel werden bald auch gelöchert;)
Achja- ich hab noch was Neues!
Ein Post in der Diabetes Typ 1 Gruppe bei FB hat mich dazu verlockt, eine neue Hypowaffe auszuprobieren: Fruchtmus von Aldi in der Geschmacksrichtung Banane/Apfel mit ca. 1,5 BE. Da sind sogar tatsächlich Früchte drin :D Und man kann die kleinen Plastik"tüten" auch super wieder verschließen. Wie es schmeckt habe ich noch nicht ausprobiert- kommt vermutlich in den nächsten Tagen, wenn mein Monster nach Zucker schreit. Trotzdem schon mal vielen lieben Dank für den Tipp:) Damit ist mein Hypohelfer-Repertoire um eine weitere Möglichkeit gewachsen und ich muss nicht hoffnungslos versuchen, zu kauen- was mir in einer Hypo ja ziemlich schwer fällt.
Hypohelfer vereint!Die Packung mer neuen Errungenschaft hat mich dann auf eine Idee gebracht: Eine kleine Hypobox. Grob verschönert (nunja, den Aufdruck abgeklebt- die Kreativen unter euch kommen da bestimmt auf bessere Ideen;)) habe ich sie mit Müsliriegeln und einer Frucht(
Meine Monsterkram-Schublade wurde auch gleich entmüllt und aufgeräumt;)
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